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Viel Glas, viele Durchblicke: Eine Sanierung ermöglicht die Umnutzung als Büro und Technikum mit gewünschter Transparenz in den einzelnen Prozessen.

  • Im Auftrag der Ewald Dörken GmbH & Co. KG, Herdecke
  • Fertigstellung: 2008
  • Aufgabe: Generalplanung und Projektbegleitung

Einst diente die gesamte Etage als Lagerfläche – nach der Sanierung ist ein Technikum mit angrenzenden Büroflächen entstanden. Großzügig mit Glas gestaltet, verschafft die Architektur gegenseitigen Durch- und Einblick und trägt auf diese Weise zur Erleichterung der alltäglichen Arbeitsprozesse bei. Die Raumaufteilung orientiert sich an dem vorgegebenen Stützenraster, das gleichzeitig den Flurbereichen optische Struktur gibt. So sind die Arbeitsbereiche großzügiger als in einem üblichen Neubau. Die Ewald Dörken AG aus Herdecke hat, zusammen mit Frielinghaus Schüren Architekten, Voraussetzungen für effiziente Zusammenarbeit in einer modernen Umgebung geschaffen.

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Robust gestaltet: Durch die Umnutzung eines Bestandsgebäudes entstehen Kantine und Küche für ein Edelstahlwerk.

  • Im Auftrag der Edelstahl Witten-Krefeld GmbH
  • Fertigstellung: 2000
  • Aufgabe: Planung und Projektbegleitung

Geschichte aufnehmen, Modernes schaffen: Nach der Sanierung wurde das alte Magazin-Gebäude als Mitarbeiterkantine für die Edelstahl Witten-Krefeld GmbH genutzt. Zur Jahrtausendwende entstand so eine zeitgemäße Kombination aus industriellem Ambiente und modernem Design.

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Separat zu vermietende Ebenen machen die Erweiterung einer Verwaltungsfläche besonders attraktiv.

  • Im Auftrag der MacroSystem Digital Video AG
  • Fertigstellung: 2002
  • Aufgabe: Planung und Projektbegleitung

Dem rasant wachsenden Unternehmen MacroSystem war das Haupthaus schon nach zwei Jahren zu eng geworden: Der Bedarf für die Erweiterung der Verwaltungsfläche und Produktionsbereiche war spürbar. Anhand einer Modellstudie haben Frielinghaus Schüren Architekten einen zweigeschossigen Baukörper entworfen, der sich strukturell dem Haupthaus unterordnet – und den Entwurf bedarfsgerecht umgesetzt.

Eine weitere Aufstockung des Neubaus oder Ergänzung von Baukörpern in gleicher Weise ist auch in Zukunft möglich. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, das Erweiterungsgebäude sowohl im Erd- als auch im Obergeschoss fremd zu vermieten. Alle Flächen sind variabel gestaltet: Die Kombi-Büros sind von der mittigen Multifunktionszone durch Glaswände voneinander getrennt, die Büros untereinander durch Schrankwände geteilt. Die Größe eines Arbeitsraumes lässt sich so einfach selbst bestimmen und individuellen Bedürfnissen anpassen.

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Eine Produktionsfläche wird nach der Sanierung zum Labor für eine neue Generation von Beschichtungen.

  • Im Auftrag der Ewald Dörken AG, Herdecke
  • Fertigstellung: 2003
  • Aufgabe: Planung und Projektbegleitung

Das mittelständische Chemie-Unternehmen Ewald Dörken AG aus Herdecke ist einer der führenden Lieferanten von Bauverbundfolien, Mikroschicht-Korrosionsschutz­systemen, Bautenfarben und Speziallacken. Für die Entwicklung wasser- und lösemittellöslicher Beschichtungen steht nach der Sanierung einer ehemaligen Produktionsfläche eine hochmoderne Labor- und Büroetage zur Verfügung: eine lichtdurchflutete, aktivierende Hommage an den industriellen Charme des Bestandsgebäudes – geplant und umgesetzt von Frielinghaus Schüren Architekten.

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Der Bauindustrie-Zulieferer Dörken beweist mit der Sanierung der Hauptverwaltung Sinn für Innovation.

  • Im Auftrag der Ewald Dörken GmbH & Co. KG, Herdecke
  • Fertigstellung: 2008
  • Aufgabe: Generalplanung und Baubegleitung

So wie das Unternehmen selbst hat auch die Hauptverwaltung der Ewald Dörken AG eine bewegte Geschichte. Wie ein Fels in der Brandung wächst das Gebäude seit Jahrzehnten in der Höhe mit – immer bereit für ein neues Level der Innovation. 2008 haben Frielinghaus Schüren Architekten mit der vollständigen Sanierung einen erneuten Grundstein für erfolgreiches Wachstum gelegt.

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Inspirierender Hub für neue Strategien: Präsentieren, diskutieren, weiterentwickeln – die Sanierung und Umnutzung einer ganzen Büroetage setzt Energien frei.

  • Im Auftrag Im Auftrag der Deutsche Edelstahlwerke GmbH, Witten
  • Fertigstellung: 2006
  • Aufgabe: Planung und Projektbegleitung

Die Deutschen Edelstahlwerke stellen sich für die Zukunft auf – und stellen sich neuen Herausforderungen: von modernen Produktionsprozessen bis hin zum nachhaltigen, „grünen“ Stahl. Am Standort Witten ist durch die Sanierung und Umnutzung einer Büroetage in ein Kompetenz- und Kommunikationszentrum ein Raum für neue Ideen entstanden, in dem kreative Köpfe gemeinsam an den kommenden Innovationen feilen. Wir haben das effiziente Projekt geplant und begleitet.

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Der Wandel zum Multi-Space ermöglicht neue Arten der Zusammenarbeit: Mit der Modernisierung der Hauptverwaltung beginnt ein neues Kapitel.

  • Im Auftrag der Bleistahl Produktions GmbH & Co. KG, Wetter
  • Fertigstellung: 2012
  • Aufgabe: Planung und Projektbegleitung

Offene Flächen statt verschlossener Türen, viel Licht und eine freundliche Atmosphäre: Für die Bleistahl Produktions GmbH & Co. KG haben Frielinghaus Schüren Architekten eine Musteretage entworfen und umgesetzt, die den Grundstein für ein neues Miteinander-Arbeiten legt. Das transparente Multispace-Konzept mit viel Kommunikationsfläche setzt neue Maßstäbe und unterstreicht den Wandel des traditionsreichen Familienunternehmens aus Wetter zum international bedeutsamen Partner der Automobilindustrie.

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Was schnell geht, kann auch optisch begeistern: Dem Erweiterungsbau mit neuen Unterrichtsräumen ist die Container-Bauweise kaum anzusehen.

  • Im Auftrag der Förderschule Herdecke
  • Fertigstellung: 2014
  • Aufgabe: Planung und Baubegleitung

Wenn Schulgebäude an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen, sind Schulcontainer eine sehr gefragte Lösung für die schnelle Erweiterung. Dass ein solcher Anbau oder Erweiterungsbau auch ohne den typischen „Container-Optik“ funktioniert, haben Frielinghaus Schüren Architekten am Beispiel der Förderschule Herdecke bewiesen: helle, freundliche Unterrichtsräume, die innerlich wie äußerlich zur Freude am Lernen anregen – in kurzer Zeit und zu attraktiven Kosten umgesetzt.

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Vereine bauen Visionen, Schulen mieten Möglichkeiten – das Ergebnis: 100 Prozent Auslastung.  

  • Im Auftrag des TuS Bommern 1879 e.V., Witten
  • Fertigstellung: 2007
  • Aufgabe: Planung und Projektbegleitung

Der Traditionsverein „TuS Bommern von 1879 e.V.“ gibt sich mit knappen kommunalen Kassen nicht zufrieden: Eine neue Sporthalle soll her. Schon bei der ersten Idee können Frielinghaus Schüren Architekten unterstützen. Der Verein selbst wird Bauherr für eine neue Schulsporthalle mit paralleler Vereinsnutzung. So rentiert sich der Neubau des „Sportzentrum Witten“. Und das funktioniert wortwörtlich: Getrennte Eingänge für den Schulsport und ein separat zu benutzender Gymnastikraum ermöglichen eine hohe, zeitgleiche Auslastung. Die Schule wird Mieterin der Sporthalle – ein Prototyp für viele andere Kommunen.

Das Tragwerk der Haupthalle bilden mit Stahl unterspannte Schichtholzträger; in Kombination mit Oberlichtern entsteht eine helle, filigrane Optik. Die Außengestaltung ist der benachbarten Helene-Lohmann-Schule angepasst, im Inneren lässt sich neben den Multifunktionsräumen auch ein großzügiges Foyer im Neubau „Sportzentrum Witten“ nutzen.

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Mehr Licht, weniger Energieverbrauch und ein neues Gesicht: Die Fassadensanierung hat sich mehrfach gelohnt.

  • Im Auftrag der Stadt Witten
  • Fertigstellung: 2011
  • Aufgabe: Planung und Projektbegleitung

Im Zuge der Fassadensanierung einer Wittener Sporthalle wurden großzügige Fensterfronten integriert. Dadurch sinkt der Energieverbrauch zusätzlich.